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NetzfrequenzVerbundnetz Kontinentaleuropa · live

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Netzfrequenz im europäischen Verbundnetz

-Hz -

Abweichung
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Vorminute
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Schwankung
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Die aktuelle Netzfrequenz wird geladen.

Quelle: Energy-Charts (Fraunhofer ISE), Messung in Freiburg im Breisgau, Lizenz CC BY 4.0. Sekundenwerte, rund ein bis zwei Minuten verzögert.

Einordnung der aktuellen Frequenz

Sollwert 50,000 Hz. Die Bänder zeigen die Betriebsbereiche nach ENTSO-E, der graue Balken die Spanne der letzten 15 Minuten.

    Die letzten 15 Minuten

    Sekundenwerte, aktualisiert jede Minute.

    Verlauf

    Frequenz im Tagesverlauf

    Minutenwerte: Linie = Mittelwert, Fläche = tiefster bis höchster Sekundenwert der Minute.

    Heute

    …

    Mittelwert je MinuteTiefst- bis Höchstwert±50 / ±100 / ±200 mHz
    Ereignisse

    Extremwerte ab 100 mHz

    Ein Ereignis beginnt bei mehr als 100 mHz Abweichung und endet, wenn die Frequenz 30 Sekunden lang wieder innerhalb von ±50 mHz liegt. Viele fallen auf den Stundenwechsel, wenn Kraftwerke und Verbraucher ihren Fahrplan gleichzeitig ändern.

    …

    Archiv

    Jeder Tag dokumentiert

    Für jeden Tag: Tiefst- und Höchstwert, Streuung, Zeit außerhalb des Standardbereichs und die Rohdaten in Sekundenauflösung zum Herunterladen (CSV).

    CSV

    Kalender der letzten Tage, Farbe nach stärkster Abweichung des Tages:

    Alarme

    Mitteilung bei Extremwerten

    Sie erhalten eine Mitteilung, sobald die Frequenz Ihre Schwelle überschreitet - einmal je Ereignis, auch wenn diese Seite geschlossen ist. Die Messwerte kommen rund ein bis zwei Minuten verzögert an.

    Methodik

    Was die Netzfrequenz zeigt

    Im europäischen Verbundnetz - von Portugal bis zur Türkei und Ukraine - drehen alle großen Generatoren synchron. Ihre gemeinsame Drehzahl ist die Netzfrequenz, Sollwert 50,000 Hz. Wird mehr Strom verbraucht als erzeugt, sinkt sie; bei Überschuss steigt sie. Die Frequenz ist damit der unmittelbare Gradmesser für das Gleichgewicht im Netz.

    Stufen

    Die Einstufung folgt den Frequenzbereichen des Verbands der Übertragungsnetzbetreiber ENTSO-E: Innerhalb von ±50 mHz liegt der Standardbereich. Bei ±200 mHz ist die Primärregelleistung vollständig aktiviert, ab 49,8 Hz gilt der Alarmzustand, ab 49,0 Hz beginnt der automatische Lastabwurf. Die Stufen sind eine Lesehilfe, keine amtliche Bewertung der Versorgungslage.

    Daten und Lizenz

    Die Sekundenwerte stammen von Energy-Charts.info des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE (Messung in Freiburg), lizenziert unter CC BY 4.0. Netzfrequenz.app ruft sie jede Minute ab, prüft sie auf Plausibilität, berechnet Minutenwerte, Tagesextreme und Ereignisse und archiviert alle Rohwerte. Die Anzeige ist deshalb rund ein bis zwei Minuten verzögert.

    Stundenwechsel

    Strom wird in Stunden- und Viertelstundenblöcken gehandelt. Zum vollen Stundenwechsel ändern viele Kraftwerke ihre Leistung gleichzeitig, die Last folgt nicht im selben Takt - die Frequenz springt kurz. Solche Abweichungen sind die häufigsten Extremwerte und werden eigens markiert.